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Wirbelbett - Kleinkläranlage


Ab sofort auch im Angebot: Lauterbach Wirbelbett. Es handelt sich dabei um die neueste Generation der Kläranlagen nach dem
Wirbelbett – Verfahren.
Diese Anlage setzt auf die bewährte Wirbelbetttechnologie, durch die
längere Verweildauer des Abwassers, kann dieses noch besser gereinigt werden und ist dabei noch sehr Stromsparend.



Verfahrensbeschreibung Wirbelbett - Kläranlage mit Drossel:

Es handelt sich um eine nach dem Wirbelbett – Verfahren arbeitende Kleinkläranlage der neuesten Generation.

Die Anlage wird mit dem natürlichem Abwasseranfall frei durchflossen, wobei die eingebaute Drossel für eine Vergleichmäßigung und damit ein Optimierung physikalischen und biologischen Prozesse sorgt.
Bei dieser Technologie werden im Abwasser keine drehenden Teile eingesetzt. Der Schlammtransport erfolgt über einen Druckluft betriebenen verschleißfreien Druckluftheber (Mammutpumpe).

Anlagenaufbau:

Die Anlage besteht immer aus:
• einer mechanischen Reinigungsstufe
• einem Wirbelbett-Reaktor
• einem Nachklärbecken


Mechanische Reinigungsstufe

Die mechanische Reinigungsstufe erfüllt dabei die folgenden Aufgaben:

• Das mit Grobstoffen belastete Abwasser fließt der Anlage im freien Gefälle zu. Die Grobstoffe werden in dieser ersten Stufe durch mechanische Trennung (Abscheidung durch Schwerkraft) abgeschieden.
• Zusätzlich wird in der mechanischen Reinigungsstufe der Überschußschlamm aus dem biologischen Prozeß gespeichert.



Wirbelbett -Reaktor

Im Wirbelbett Reaktor wird das Abwasser intermittierend belüftet. Die Belüftung erfolgt über entsprechend ausgelegte Belüfter mit feinblasiger Belüftung. Dadurch werden sowohl die Mikroorganismen mit Sauerstoff versorgt als auch der komlette Reaktorinhalt durchmischt. Zur Drucklufterzeugung wird ein Luftverdichter eingesetzt. Die Mikroorganismen selbst sind auf kleinen Kunststoffformteilen fixiert.


Nachklärbecken


im Nachklärbecken erfolgt die Trennung von gereinigtem Abwasser und Biomasse durch Sedimentation. Die abgesetzte Biomasse wird in entsprechenden Zeitabständen von einem Druckluftheber als Überschußschlamm in die Vorklärung gefördert.




Diese Anlage setzt auf die bewährte Wirbelbetttechnologie, durch die
längere Verweildauer des Abwassers, kann dieses noch besser gereinigt
werden.
Darüber hinaus hilft die Anlage auch noch Strom sparen, so erreichte
die Anlage während der Prüfung in Aachen einen mittlerer Stromverbrauch
von 0,46 kWh/d.
Die Anlage erhält laut DIBt dieZulassungs-Nummer Z-55.61-592




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